
Die Lernlandschaft verändert sich grundlegend, da Unternehmen mit beispiellosen Verschiebungen in der Belegschaft und auf dem Markt konfrontiert sind. Die Führungskräfte von EI Powered by MPS, die seit Jahrzehnten die Weiterbildung in globalen Unternehmen transformieren, betrachten das Jahr 2025 als mehr als nur einen weiteren Meilenstein. Sie sehen es als den Moment, in dem künstliche Intelligenz (KI), menschenzentriertes Design und Unternehmenskultur zusammenlaufen, um die Art und Weise, wie wir menschliches Potenzial entwickeln, grundlegend neu zu gestalten.
Mit Blick auf den Bericht „Brandon Hall Group™ HCM Outlook 2025“, der zeigt, dass 73 % der Unternehmen im kommenden Jahr massiv in Human Capital Technology investieren, stimmen wir dieser Einschätzung zu. Die Daten deuten auf einen entscheidenden Wandel hin, bei dem Technologie die Voraussetzungen schafft und menschliche Fähigkeiten im Mittelpunkt stehen.
Das Zusammentreffen von technologischem Fortschritt und sich wandelnden Geschäftsanforderungen schafft sowohl Dringlichkeit als auch Chancen. Die Sichtweise von EI findet hier starken Anklang: Unternehmen, die 2025 lediglich als einen weiteren Zyklus schrittweiser Veränderungen betrachten, laufen Gefahr, dauerhaft ins Hintertreffen zu geraten. Unsere Forschung stützt ihre Beobachtung, dass dieser Moment ein grundlegendes Umdenken erfordert: Wie kann Lernen Geschäftsergebnisse vorantreiben und gleichzeitig menschliche Fähigkeiten fördern?
1. KI-Integration: Die menschliche Intelligenz verstärken
Laut der Studie „Brandon Hall Group™ HCM Outlook 2025“ glauben mehr als 90 % der Unternehmen, dass KI im Jahr 2025 einen moderaten oder starken Einfluss auf das Lernen haben wird. Unsere Studie „Learning Revolution“ zeigt, dass führende Unternehmen KI nutzen, um personalisierte Lernerfahrungen zu verbessern und analytikgestützte Erkenntnisse zu gewinnen. Die Lernarchitekten von EI bringen es auf den Punkt: Die wahre Transformation liegt nicht in der Automatisierung, sondern darin, wie KI spezifisch menschliche Fähigkeiten wie Kreativität, Empathie und die Lösung komplexer Probleme verstärkt. Wir sehen das Jahr 2025 als den Wendepunkt, an dem KI nicht mehr als Ersatz, sondern als Verstärker des menschlichen Potenzials angesehen wird.
2. Kompetenzen für eine ungewisse Zukunft aufbauen
Lernagilität hat sich als wesentliche Fähigkeit herausgestellt, um zunehmende Volatilität zu bewältigen. Unsere Untersuchungen zeigen, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen mäßig bis stark in einen „Skills-First“-Ansatz zur Mitarbeiterentwicklung investiert, da sie verstehen, dass die in Zukunft benötigten Fähigkeiten heute vielleicht noch gar nicht existieren. Der Ansatz von EI zum Kompetenzaufbau deckt sich mit dem, was wir auf dem Markt beobachten: dem Bedarf an Rahmenwerken, die sich auf Anpassungsfähigkeit und kontinuierliche Kompetenzentwicklung konzentrieren, anstatt auf statische Kompetenzen. Ihre Betonung der emotionalen Intelligenz im Lerndesign findet besonderen Anklang, da Unternehmen rasante Veränderungen bewältigen müssen.
3. Neugestaltung der Lernprozesse
Das zentralisierte L&D-Modell verliert an Bedeutung, da Unternehmen hybride Ansätze verfolgen. Fast die Hälfte der Unternehmen hat bereits hybride Lernmodelle eingeführt, wobei die Akzeptanz bei Großunternehmen laut unserer Studie „Learning Revolution“ bei 75 % liegt. Die weltweite Erfahrung von EI bei der Umsetzung von Lerntransformationen liefert hier wertvolle Erkenntnisse: Das Jahr 2025 bringt die komplexere Herausforderung mit sich, konsistentes, wirkungsvolles Lernen in zunehmend flexiblen Arbeitsstrukturen bereitzustellen. Der Erfolg erfordert Betriebsmodelle, die sich an die geschäftlichen Anforderungen anpassen und gleichzeitig die Lerneffektivität aufrechterhalten, wie beispielsweise Managed Learning Services und Personalaufstockung.
4. Unterstützung einer generationenübergreifenden Belegschaft
Die heutige Belegschaft umfasst mehrere Generationen, von denen jede ihre eigenen Stärken und Lernpräferenzen mitbringt. Unsere Untersuchungen zeigen, dass sich die Zusammensetzung der Lernmodalitäten in den letzten Jahren deutlich verschoben hat: weg von einer starken Betonung des formalen Lernens hin zu einer ausgewogeneren Mischung aus 38 % formaler Schulung, 29 % informellem Lernen und 33 % Erfahrungslernen. Die Arbeit von EI in verschiedenen globalen Organisationen verdeutlicht einen entscheidenden Punkt: Um im Jahr 2025 erfolgreich zu sein, ist es wichtig, über demografische Stereotypen hinauszugehen und Lernumgebungen zu schaffen, in denen alle Generationen einen Beitrag leisten und wachsen können.
5. Messen, was zählt
Der Lerneffekt ist zunehmend mit konkreten Geschäftsergebnissen verknüpft. Unternehmen, die effektive Lernstrategien umsetzen, verzeichnen unseren Daten zufolge messbare Verbesserungen bei Kundenbeziehungen (77 %), Markenbekanntheit (68 %), Umsatzgenerierung (36 %) und Senkung der Supportkosten (35 %). Das NexGen-ROI-Modell von EI deckt sich mit unseren Beobachtungen: Das Jahr 2025 erfordert ausgefeilte Messmethoden, die Lernen direkt mit der Unternehmensleistung verknüpfen und gleichzeitig umfassendere ökologische und soziale Auswirkungen berücksichtigen.
6. Schaffung nachhaltiger Lernkulturen
Die kulturelle Entwicklung erweist sich dabei als ebenso entscheidend wie der technologische Wandel. Unsere Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen Prioritäten auf psychische Sicherheit (63 %), verbesserte Lernerfahrungen (62 %), gesteigertes Mitarbeiterengagement (58 %) und umfassende Initiativen zum Wohlbefinden (48 %) legen. Der langjährige Fokus von EI auf emotional intelligentes Lerndesign verdeutlicht, warum diese Elemente die Grundlage für nachhaltige Lernkulturen bilden, die erfolgreiche Unternehmen im Jahr 2025 und darüber hinaus auszeichnen werden.
Die Herausforderungen im Jahr 2025 könnten nicht größer sein. Organisationen, die diesen Moment lediglich als technologisches Upgrade oder Auffrischung der Schulungen betrachten, riskieren, an Relevanz zu verlieren. Die Vision von EI, gestützt durch unsere Forschung, zeigt, dass Erfolg eine Neudefinition des Lernens als strategischen Treiber der organisatorischen Leistungsfähigkeit erfordert, wobei technologische Innovation mit einem tiefen Verständnis der menschlichen Entwicklung kombiniert wird.
Die Zukunft gehört den Organisationen, die technologischen Fortschritt mit einer menschenzentrierten Entwicklung in Einklang bringen. Wer dies erfolgreich umsetzt, wird sich nicht nur an Veränderungen anpassen – er wird die Zukunft des Lernens am Arbeitsplatz gestalten. Wie sowohl die Erfahrung von EI als auch unsere Forschung zeigen, werden diejenigen Organisationen erfolgreich sein, die diesen transformativen Moment nutzen, um Lernerfahrungen zu schaffen, die sowohl Geschäftsergebnisse als auch menschliches Potenzial fördern.
Wir freuen uns darauf, Ihnen den umfassenden EI-Bericht „Trends 2025“ vorzustellen, der diese Themen eingehend beleuchtet.