Informelles Lernen am Arbeitsplatz ermöglicht kontinuierliche Weiterentwicklung
Lösungen für spontanes, selbstgesteuertes Lernen, die den Wissensaustausch, die Zusammenarbeit unter Kollegen und zeitnahe Unterstützung durch digitale soziale Räume ermöglichen und so die Leistung, das Engagement und die kontinuierliche Verbesserung fördern.
Vom strukturierten Training zur Kultur des kontinuierlichen Lernens
Unternehmen haben Schwierigkeiten, wertvolles Lernen außerhalb formeller Schulungsprogramme zu erfassen, was den Wissenstransfer, die Zusammenarbeit und die kontinuierliche Verbesserung einschränkt. Informelles Lernen am Arbeitsplatz nutzt spontanes Lernen durch tägliche Erfahrungen, Interaktionen unter Kollegen und eigenständiges Erkunden. Unsere Lösungen für informelles Lernen am Arbeitsplatz schaffen digitale soziale Räume, Wissensdatenbanken und Plattformen für die Zusammenarbeit, die es Mitarbeitern ermöglichen, bedarfsgerecht zu lernen, Erkenntnisse auszutauschen und Just-in-Time-Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Es ergänzt formales Training im Rahmen des 70:20:10-Modells, bei dem 70 % des Lernens erfahrungsbasiert, 20 % sozial und nur 10 % formal sind. Ein strategischer Ansatz verwandelt vereinzelte Lernmomente in systematischen Kompetenzaufbau und fördert eine Kultur, in der Lernen kontinuierlich, in die tägliche Arbeit eingebettet und für alle zugänglich ist.

Wichtige Lernformate zur Förderung des informellen Lernens am Arbeitsplatz
Lernformate, die auf Zusammenarbeit, Wissensaustausch und kontinuierliche Weiterentwicklung abzielen, um engagierte und leistungsstarke Mitarbeiter zu fördern.
Digitale soziale Lernräume
Schaffen Sie Plattformen, auf denen Mitarbeiter Fragen stellen, Feedback geben, Inhalte kuratieren und zusammenarbeiten können, um einen kontinuierlichen Wissensaustausch über die Grenzen formeller Schulungen hinaus zu ermöglichen.
Lernhilfen zum richtigen Zeitpunkt
Bieten Sie bedarfsorientierten Zugriff auf Tools zur Leistungsunterstützung, Arbeitshilfen, Kurzanleitungen und interaktive PDF-Dateien, damit die Lernenden genau dann auf das Wissen zugreifen können, wenn sie es benötigen.
Zusammenarbeit unter Gleichaltrigen & Mentoring
Informelle Mentoring-Beziehungen, Lernkreise unter Kollegen und funktionsübergreifende Interaktionen fördern, um den Wissenstransfer durch Beobachtung, Diskussion und den Austausch von Erfahrungen zu ermöglichen.
Wissenskuratierung und -austausch
Ermöglichen Sie den Lernenden, Lernmaterialien, Erkenntnisse und bewährte Verfahren zusammenzustellen, beizutragen und zu teilen, um so eine gemeinschaftliche Wissensdatenbank aufzubauen, die den Mitarbeitern selbst gehört.
Lösungen für lebenslanges Lernen
Bieten Sie über einmalige Schulungen hinaus fortlaufende Übungs-, Bewertungs- und Nachbetreuungsmöglichkeiten an, um eine kontinuierliche Kompetenzentwicklung durch die praktische Anwendung am Arbeitsplatz zu ermöglichen.
Wie wir den Erfolg informellen Lernens ermöglichen
Eine fachkundige Umsetzung, die durch soziales Lernen die Teamarbeit stärkt, den Wissensaustausch ermöglicht und kontinuierliche Verbesserungen fördert, um eine lebendige Lernkultur zu etablieren und Leistungssteigerungen zu erzielen.




Warum Unternehmen sich für informelles Lernen entscheiden
Messbare Verbesserungen bei Engagement, Zusammenarbeit und Wissensspeicherung durch den Einsatz von Lernlösungen.
Sehen Sie, wie informelles Lernen durch Technologie in der Praxis funktioniert
Erfahren Sie, wie informelle Lernstrategien einen spontanen, bedarfsorientierten Wissenszugang ermöglichen und Mitarbeiter so im Arbeitsalltag unterstützen.
Häufig gestellte Fragen
What is informal learning in the workplace?
Informal learning in the workplace is spontaneous, self-directed learning occurring outside formal training frameworks through daily experiences, peer interactions, and workplace activities. Unlike structured formal learning, this format of learning at work is driven by learners' intrinsic motivation, happening organically through observation, collaboration, and problem-solving enabling employees to acquire knowledge, skills at their own pace based on immediate needs and interests.
How does it differ from formal learning?
Formal learning is structured, curriculum-based, and managed by L&D teams with defined outcomes and assessments. This form of learning in the workplace is spontaneous, learner-driven, happening through daily interactions, peer collaboration, and self-exploration. Formal comprises 10% of learning in 70:20:10 model while informal supports the experiential 70% and social 20%, making it vital for continuous professional development.
How can organizations support this form of learning in the workplace?
Organizations support this form at work by creating digital social learning spaces, providing knowledge repositories, and facilitating peer mentoring, enabling content curation platforms. Establish forums for knowledge exchange, offer just-in-time learning aids, recognize knowledge sharing in performance reviews, and highlight success stories through newsletters ensuring it becomes embedded in organizational culture and daily workflows.
What role does informal learning play in the 70:20:10 model?
It comprises the majority of the 70:20:10 model: 70% experiential learning through on-job experiences and 20% social learning from peers. Only 10% is formal training. This form of learning finds space in experiential, social components making it essential for supporting formal training, enhancing effectiveness, and driving continuous skill development across organizations.
Can it be measured or tracked?
Yes, though differently than formal training. Measure this form of learning in the workplace through engagement in social platforms, knowledge base contributions, peer feedback frequency, problem resolution speed, and innovation metrics. L&D teams track participation in forums, content curation activities, peer mentoring relationships, and application of shared knowledge providing insights into impact.
How does technology enable this type of learning at work?
Technology enables it through learning portals, collaboration platforms, social networks, and mobile apps providing on-demand access to knowledge. Digital tools facilitate forums, content sharing, virtual mentoring, and communities of practice. Cloud-based platforms enable asynchronous collaboration, just-in-time learning aids, and knowledge curation ensuring it scales across distributed workforces effectively.



.jpg)













