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Barrieren überwinden: Herausforderungen bei der Systemeinführung in großen Organisationen

Barrieren überwinden: Herausforderungen bei der Systemeinführung in großen Organisationen

October 31, 2023
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Zusammenfassung

Successful systems adoption depends on more than technology—it requires strategic change management, learner-centered training, and sustained reinforcement. By combining needs analysis, simulations, performance support, learning campaigns, and internal champions, large organizations can improve adoption rates, reduce resistance, and accelerate business transformation.

Trotz der potenziellen Vorteile und Fortschritte, die mit der Einführung neuer Systeme einhergehen, zeigt die Praxis, dass viele Systemeinführungen ihre angestrebten Ziele nicht vollumfänglich erreichen. Verschiedene Faktoren können zu diesen Herausforderungen beitragen. In erster Linie können unzureichende Planung und Vorbereitung die erfolgreiche Einführung eines neuen Systems behindern. Unzureichende Schulungen und mangelnde Unterstützung für die Mitarbeitenden führen häufig zu Widerstand und Zurückhaltung gegenüber der Veränderung. Schlechte Kommunikation und das Fehlen klarer Erwartungen behindern den Einführungsprozess zusätzlich. Darüber hinaus kann das Übersehen der Bedeutung der Benutzererfahrung und die Nichtberücksichtigung der Bedürfnisse und Präferenzen der Endnutzer zu Frustration und Ablehnung des neuen Systems führen.

Many organisations struggle with low adoption rates when rolling out new systems and processes.

Eine überstürzte oder schlecht durchgeführte Einführung kann zudem Störungen und Fehler verursachen, wodurch das Vertrauen in das System leidet. Um die erfolgreiche Einführung neuer Systeme zu gewährleisten, sollten Unternehmen diese Herausforderungen proaktiv angehen und Strategien implementieren, die effektive Planung, gründliche Schulung, offene Kommunikation und nutzerzentriertes Design in den Vordergrund stellen.

Die Rolle des Managements bei der Förderung der Systemeinführung
Ein effektives Management spielt eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Einführung eines neuen Systems in einem Unternehmen. Das Management ist dafür verantwortlich, die strategische Ausrichtung vorzugeben, das neue System auf die Unternehmensziele abzustimmen und einen klaren Fahrplan für die Umsetzung zu erstellen. Es spielt eine entscheidende Rolle dabei, den Mitarbeitern die Vision und die Vorteile des neuen Systems zu vermitteln und so Begeisterung und Akzeptanz zu schaffen. Darüber hinaus stellt das Management sicher, dass die notwendigen Ressourcen wie Budget, technische Unterstützung und Schulungen bereitgestellt werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Es spielt auch eine zentrale Rolle beim Veränderungsmanagement, indem es auf Widerstände oder Bedenken eingeht, die während des Einführungsprozesses auftreten können. Durch Führungsstärke, Engagement, Anleitung und Unterstützung gibt das Management den Ton für eine erfolgreiche Implementierung an und sorgt dafür, dass das neue System angenommen und in den täglichen Betrieb der Organisation integriert wird.

Aufbau eines systematischen Lernökosystems
Die Einführung eines neuen Systems in einer großen Organisation kann eine spannende Chance für Wachstum und Effizienzsteigerung sein. Um jedoch einen erfolgreichen Übergang zu gewährleisten, ist es entscheidend, die Nutzer mit den notwendigen Schulungen auszustatten. Eine angemessene Schulung sorgt nicht nur für eine reibungslose Einführung des neuen Systems, sondern maximiert auch dessen Nutzen. Hier sind einige Methoden, die Sie bei der Schulung Ihrer Mitarbeiter für ein neues System berücksichtigen sollten:

  1. Führen Sie eine gründliche Bedarfsanalyse durch: Bevor Sie ein Schulungsprogramm entwerfen, ist es unerlässlich, die spezifischen Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen. Dies kann durch Umfragen, Interviews oder Fokusgruppen erfolgen. Indem Sie Wissenslücken und Schulungspräferenzen identifizieren, können Sie die Schulung auf die individuellen Anforderungen Ihrer Nutzer zuschneiden.
  2. Entwickeln Sie umfassende Schulungsmaterialien: Erstellen Sie eine Reihe von Schulungsmaterialien wie Benutzerhandbüchern, Anleitungen und Online-Tutorials, die alle Aspekte des neuen Systems abdecken. Diese Ressourcen sollten leicht verständlich und übersichtlich sein und Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie Screenshots zur Veranschaulichung wichtiger Konzepte enthalten. Die Möglichkeit, Schulungsmaterialien in Ressourcen zur Leistungsunterstützung umzuwandeln (Punkt 5 unten), sollte ebenfalls im Hinblick auf die wirtschaftliche Effizienz durch die Wiederverwendung oder Anpassung der Schulungsmaterialien geprüft werden.
  3. Bieten Sie praktische Schulungen an: Organisieren Sie interaktive und systemnah simulierte Schulungen, in denen die Nutzer praktische Erfahrungen mit dem neuen System sammeln können. Diese Schulungen können je nach den Ressourcen der Organisation, der Verfügbarkeit von Mitarbeitern und den Präferenzen hinsichtlich Homeoffice usw. persönlich, online im Selbststudium mittels Simulationen oder virtuell durchgeführt werden.
  4. Bieten Sie fortlaufende Unterstützung an: Seien Sie sich bewusst, dass Lernen ein fortlaufender Prozess ist, insbesondere bei der Einführung eines neuen Systems. Richten Sie ein Support-System ein, auf das die Nutzer nach der Einführungsschulung zugreifen können. Dies kann einen Helpdesk, Online-Foren, E-Learning im eigenen Tempo mit Systemsimulationen, Leistungsunterstützung und/oder Inline-Hilfe-Lerneinheiten oder engagierte Support-Mitarbeiter umfassen, die bei Fragen oder Problemen während der Übergangsphase helfen können.
  5. Nutzen Sie E-Learning-Module: Nutzen Sie die Vorteile der Technologie, um Schulungsmaterialien auf bequeme und leicht zugängliche Weise bereitzustellen. E-Learning-Module und geführte Systemsimulationen ermöglichen es den Nutzern, in ihrem eigenen Tempo zu lernen – in einer System-nachgebildeten Schulungsumgebung, in der die Lernenden durch praktische Übungen lernen und bei Bedarf auf die Materialien zurückgreifen können. Diese Schulungsmodule und Simulationen können zudem den Fortschritt der Benutzer verfolgen und Bewertungen bereitstellen, um das Verständnis und die Beibehaltung der Lerninhalte sicherzustellen. Sie könnten in Erwägung ziehen, nach Abschluss der Schulung eine „Betriebslizenz“ auszustellen.
  6. Fördern Sie eine Kultur des kontinuierlichen Lernens: Ermutigen Sie die Nutzer, auch nach der ersten Schulung weiter zu lernen und das neue System zu erkunden. Stellen Sie Ressourcen und Möglichkeiten zur kontinuierlichen Kompetenzentwicklung bereit, wie z. B. Fortgeschrittenenschulungen, die Ernennung von System-Champions, Leistungsunterstützung/Inline-Hilfe oder Webinare. Durch die Förderung einer Kultur des kontinuierlichen Lernens werden die Nutzer das neue System eher annehmen und voll ausschöpfen.
  7. Sammeln Sie Feedback und bewerten Sie die Wirksamkeit: Holen Sie regelmäßig Feedback von den Nutzern ein, um die Wirksamkeit des Schulungsprogramms auf der Grundlage Ihrer Erkenntnisse zu beurteilen. Nutzen Sie Umfragen, Fokusgruppen oder Einzelgespräche, um empirische Erkenntnisse zu gewinnen und zu überprüfen, welche Maßnahmen gut funktioniert haben und wo Verbesserungsbedarf besteht. Bewerten und verfeinern Sie das Schulungsprogramm kontinuierlich, um sicherzustellen, dass es den sich wandelnden Bedürfnissen der Nutzer entspricht, wobei Sie deren rollenspezifische Perspektive berücksichtigen sollten. Ergänzend dazu empfiehlt es sich, Lernkampagnen gezielt zu optimieren, um bei Bedarf auf häufig auftretende Probleme der Systembenutzer einzugehen.

Lernkampagnen als Teil eines umfassenderen Kommunikationsrahmens
Integrierte Lernkampagnen spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Systemakzeptanz innerhalb von Organisationen. Diese Kampagnen zielen darauf ab, eine nahtlose, umfassende und schrittweise Lernumgebung für Mitarbeiter zu schaffen, die es ihnen ermöglicht, neue Systeme zu verstehen und anzunehmen. Durch die Kombination verschiedener Lerninitiativen wie Schulungsprogramme, System-Simulationen zum Selbststudium, interaktive Workshops, E-Learning-Module und Arbeitshilfen stellen integrierte Kampagnen sicher, dass Mitarbeiter in jeder Phase des Einführungsprozesses konsistente und zielgerichtete Informationen erhalten. Dieser Ansatz verbessert nicht nur das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter, sondern schafft auch Vertrauen und Vertrautheit mit den neuen Systemen. Darüber hinaus fördern integrierte Lernkampagnen eine Kultur des kontinuierlichen Lernens und regen zu aktivem Engagement an, was zu einer höheren Systemakzeptanz und einer verbesserten Unternehmensleistung führt.

Wie Unternehmens-Influencer Ihren Erfolg
beeinflussen können
Die Rolle des Unternehmens-Influencers (Ihrer nominierten System-Champions) gewinnt in der heutigen Geschäftswelt zunehmend an Bedeutung. Ein Unternehmens-Influencer ist eine Person innerhalb einer Organisation, die über Fachwissen, Glaubwürdigkeit und ein starkes Netzwerk in ihrer Branche verfügt. Gemeinsam mit Early Adopters können sie Meinungen prägen, andere inspirieren und positive Veränderungen innerhalb der Organisation vorantreiben. Unternehmens-Influencer können eine entscheidende Rolle bei der Systemakzeptanz spielen, indem sie sich für die Vorteile neuer Technologien, Tipps oder Prozesse einsetzen und diese gegenüber ihren Kollegen vertreten. Durch ihren Einfluss können sie einen Dominoeffekt auslösen und andere dazu ermutigen, die Veränderungen bereitwilliger anzunehmen und umzusetzen. Indem sie ihre persönliche Marke und Autorität nutzen, wirken Unternehmens-Influencer als Katalysatoren für Veränderungen und fördern eine Kultur der Innovation und kontinuierlichen Verbesserung innerhalb der Organisation.

Erfahren Sie mehr

So haben wir zwei großen Unternehmen bei der Einführung ihrer Systeme geholfen:

TAC: Einführung eines Kundendienstsystems

DHHS: SAMS 2-Animationen

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