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So führen Sie eine Schulungsbedarfsanalyse (TNA) durch – ein 4-Stufen-Prozess

So führen Sie eine Schulungsbedarfsanalyse (TNA) durch – ein 4-Stufen-Prozess

October 4, 2017
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Zusammenfassung

A well-structured Training Needs Analysis helps organizations identify performance gaps, uncover root causes, and align learning interventions with business priorities. By following a clear four-step process, organizations can design targeted training that improves workforce capability, optimizes investment, and drives measurable business outcomes.

Wie der Name schon sagt, ist die Bedarfsanalyse (Training Needs Analysis, TNA) ein entscheidender Ausgangspunkt, um bestehende Lücken zu identifizieren oder den Bedarf an neuen Kompetenzen zu decken. Dieser Prozess kann zu Lösungen führen, die sowohl Schulungen als auch unterstützende Maßnahmen umfassen, um die gestellten Anforderungen zu erfüllen.
In diesem Artikel betrachten wir die wichtigsten Gründe für die Durchführung einer Bedarfsanalyse und wie man eine solche Analyse durchführt.

Was ist eine Trainingsbedarfsanalyse (TNA)?

Die Trainingsbedarfsanalyse ist ein systematischer Prozess, den Unternehmen nutzen, um den Schulungsbedarf innerhalb der Belegschaft zu ermitteln und zu bewerten. Dabei werden die Kompetenzen, Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter bewertet und mit den Fähigkeiten verglichen, die zur Erreichung der Unternehmensziele erforderlich sind. Die Trainingsbedarfsanalyse hilft dabei, Bereiche zu identifizieren, in denen Schulungen notwendig sind, um Kompetenzlücken zu schließen, die Leistung zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Dieser Prozess ist entscheidend, um Schulungsprogramme auf die Unternehmensziele abzustimmen und sicherzustellen, dass die Mitarbeiter gut gerüstet sind, um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen ihrer Aufgaben gerecht zu werden.

Warum sollte eine Trainingsbedarfsanalyse durchgeführt werden?

Die Durchführung einer Schulungsbedarfsanalyse ist aus mehreren Gründen ein strategischer Ansatz. Sie stellt sicher, dass Schulungen effektiv auf die Ziele und Vorgaben des Unternehmens abgestimmt sind, was die Gesamtleistung verbessert. Durch die Identifizierung spezifischer Qualifikationslücken bei den Mitarbeitern hilft die Schulungsbedarfsanalyse dabei, Schulungsprogramme maßzuschneidern und sie so relevanter und wirkungsvoller zu gestalten. Dieser Prozess trägt auch zur Ressourcenoptimierung bei und stellt sicher, dass zeitliche und finanzielle Investitionen in Schulungen maximalen Nutzen bringen. Darüber hinaus unterstützt die Schulungsbedarfsanalyse die Mitarbeiterentwicklung, was zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung führt. Letztendlich ist sie ein unverzichtbares Instrument, um in einem sich ständig wandelnden Geschäftsumfeld eine wettbewerbsfähige und leistungsfähige Belegschaft zu erhalten.

Welche verschiedenen Arten von Bedarfsanalysen gibt es?

Bedarfanalysen für Schulungen gibt es in verschiedenen Formen, die jeweils unterschiedliche Aspekte der Schulungsanforderungen behandeln:

  • Organisationsanalyse: Diese Form untersucht die übergeordneten Ziele und strategischen Vorgaben einer Organisation und bewertet, wie Schulungsinitiativen diese Ziele ausrichten und unterstützen können. Sie identifiziert zudem strukturelle oder systemische Hindernisse, die die Leistung beeinträchtigen und die Personalentwicklung behindern können.
  • Aufgabenanalyse: Diese Analyse konzentriert sich auf die spezifischen Aufgaben, die mit verschiedenen Rollen innerhalb der Organisation verbunden sind. Sie zielt darauf ab, die Fähigkeiten und Kenntnisse zu identifizieren, die für die effektive Ausführung dieser Aufgaben erforderlich sind. Dazu gehört die Bewertung technischer Kompetenzen, berufsspezifischer Prozesse und Compliance-bezogener Wissenslücken.
  • Persona-Forschung: Im Gegensatz zur traditionellen Personenanalyse umfasst die Persona-Forschung die Erstellung repräsentativer Profile von Mitarbeitergruppen. Dies hilft dabei, die gemeinsamen Schulungsbedürfnisse und Präferenzen verschiedener Segmente der Belegschaft zu verstehen. Durch die Segmentierung der Lernenden nach Jobrollen, Erfahrungsstufen und digitaler Kompetenz kann die Schulung effektiver personalisiert werden.
  • Analyse der Lernendenbedürfnisse: Diese Form der Analyse geht über die beruflichen Rollen hinaus und berücksichtigt die individuellen Lernstile und Präferenzen der Mitarbeitenden. Sie zielt darauf ab, Schulungsansätze auf die einzigartigen Lernbedürfnisse der Belegschaft abzustimmen. Dies ist besonders nützlich für die Optimierung von wissens-, kompetenz- und fähigkeitsbasierten Lernmaßnahmen.
  • Analyse des Arbeitsumfelds: Bewertet die physischen und technischen Bedingungen, unter denen die Mitarbeitenden arbeiten. Diese Analyse hilft dabei zu verstehen, wie das Arbeitsumfeld die Schulungsanforderungen und Durchführungsmethoden beeinflusst. Sie beurteilt auch, ob die Mitarbeitenden Zugang zu den richtigen Werkzeugen, Ressourcen und Unterstützung haben, um ihre Fähigkeiten effektiv anzuwenden.

Welche Vorteile bietet eine gut durchgeführte Schulungsbedarfsanalyse?

Die effektive Durchführung einer Schulungsbedarfsanalyse bringt zahlreiche Vorteile für ein Unternehmen mit sich:

  • Verbesserte Unternehmensleistung: Durch die Ermittlung und Berücksichtigung der spezifischen Schulungsbedürfnisse der Mitarbeitenden trägt eine Schulungsbedarfsanalyse zu einer verbesserten Gesamtleistung und Produktivität bei.
  • Kosteneffizienz: Sie ermöglicht eine effiziente Zuweisung von Schulungsressourcen und stellt sicher, dass Investitionen in Schulungen einen maximalen Ertrag bringen.
  • Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung: Eine TNA zeigt den Mitarbeitern, dass sich das Unternehmen für ihre Entwicklung einsetzt, was zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung führt.
  • Zukunftssicherung der Belegschaft: Durch die Aktualisierung von Fähigkeiten und Wissen bereitet die TNA die Mitarbeiter auf zukünftige Herausforderungen vor und trägt so zum langfristigen Erfolg des Unternehmens bei.
  • Datengestützte Entscheidungen: TNA liefert empirische Daten als Grundlage für Schulungsstrategien und stellt sicher, dass diese auf tatsächlichen Bedürfnissen und nicht auf Annahmen basieren.
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: In bestimmten Branchen trägt die TNA dazu bei, dass Schulungen den gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen entsprechen, wodurch das Risiko von Verstößen verringert wird.

Die Durchführung einer Schulungsbedarfsanalyse ist aus mehreren strategischen Gründen von entscheidender Bedeutung:

Die Durchführung einer Schulungsbedarfsanalyse ist aus mehreren strategischen Gründen unerlässlich:

  • Erfüllung von Kundenanforderungen: Sie stellt sicher, dass die Schulungen den Erwartungen der Kunden und den Servicestandards entsprechen.
  • Zielsetzung und -erreichung: Die TNA unterstützt bei der Festlegung klarer Schulungsziele und stellt sicher, dass diese effektiv erreicht werden.
  • Benchmarking zur Verbesserung: Es bietet eine Vergleichsgrundlage und unterstützt dabei, den Fortschritt im Laufe der Zeit zu verfolgen.
  • Selbstbewertung und Verbesserung: Sie ermutigt die Mitarbeiter, ihre Leistung kontinuierlich zu bewerten und zu verbessern.
  • Identifizierung von Qualitätsproblemen: Die TNA zeigt Bereiche auf, die Aufmerksamkeit erfordern, und konzentriert die Bemühungen auf die Qualitätsverbesserung in kritischen Bereichen.

Bewährte Verfahren für die Durchführung einer Schulungsbedarfsanalyse

Für eine erfolgreiche Schulungsbedarfsanalyse empfiehlt es sich, folgende bewährte Verfahren zu beachten:

  • Einbeziehung der Stakeholder: Beziehen Sie eine Reihe von Stakeholdern ein, darunter das Management und die Mitarbeiter, um ein umfassendes Verständnis der Schulungsbedürfnisse zu erlangen.
  • Klare Ziele setzen: Definieren Sie, was Sie mit der Analyse erreichen wollen, um den Prozess zu steuern.
  • Nutzen Sie vielfältige Datenquellen: Sammeln Sie Informationen durch verschiedene Methoden wie Umfragen, Interviews und Leistungskennzahlen, um ein umfassendes Bild zu erhalten.
  • Analysieren Sie die Unternehmensziele: Richten Sie den Schulungsbedarf an den übergeordneten Zielen des Unternehmens aus.
  • Priorisieren Sie den Bedarf: Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Schulungsbereiche, die den größten Einfluss haben werden.
  • Entwickeln Sie einen realistischen Plan: Erstellen Sie auf der Grundlage der Analyseergebnisse einen umsetzbaren und erreichbaren Schulungsplan.
  • Kontinuierlich überwachen und anpassen: Überprüfen und aktualisieren Sie die Schulungsbedarfsanalyse regelmäßig, um sich ändernden Bedürfnissen und Zielen Rechnung zu tragen.

So führen Sie eine Schulungsbedarfsanalyse durch

Der Prozess der Schulungsbedarfsanalyse umfasst vier Phasen.

  • Die Aufteilung des Prozesses in diese Phasen hilft Ihnen sicherzustellen, dass Ihre Lösungen die gewünschten Ziele erreichen.
  • Darüber hinaus unterstützt es Sie dabei, Ihren Schulungsbedarf zu validieren und alle Faktoren im Zusammenhang mit Leistungsproblemen sorgfältig zu analysieren.
  • Ein strukturierter TNA-Prozess gewährleistet zudem die Ausrichtung auf die Geschäftsergebnisse und ermöglicht es Unternehmen, die Schulungseffektivität und den ROI zu messen.

Phase 1 – Analyse der Leistungslücke

Die Leistungslückenanalyse identifiziert Leistungslücken, indem sie die aktuellen und die angestrebten operativen Ergebnisse der Mitarbeiterleistung vergleicht. Die Diskrepanz zwischen der angestrebten Leistung Ihres Unternehmens und der tatsächlichen Unternehmensleistung wird als Leistungslücke bezeichnet. Um Leistungslücken effektiv zu messen, sollten Unternehmen Kompetenzbewertungen, Kompetenzbeurteilungen und Leistungsdaten nutzen, um das Ausmaß des Problems zu quantifizieren.

Phase 2 – Ursachenanalyse

Das Ziel der Ursachenanalyse ist es, mögliche Ursachen für Leistungslücken zu ermitteln. Sie unterstützt Sie dabei, die potenziellen Ursachen des Leistungsproblems zu identifizieren (z. B. Mangel an Fähigkeiten, Kapazitäten und Motivation). Sobald die Ursache ermittelt ist, lässt sich zielgerichtet eine geeignete Lösung zur Schließung der Lücke skizzieren.

Die Ursachenanalyse lässt sich in fünf Kategorien einteilen:

  1. Fähigkeiten/Wissen: Bewertung, ob Mitarbeiter über die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen, durch kompetenzbasierte Bewertungen oder strukturierte Kompetenzbeurteilungen.
  2. Kapazität/Umfeld/Ressourcen: Bewertung, ob ausreichende Ressourcen und ein förderliches Umfeld vorhanden sind.
  3. Konsequenzen und Anreize: Überprüfung, wie sich Leistungsanreize, Belohnungen oder Sanktionen auf das Verhalten und die Motivation der Mitarbeiter auswirken.
  4. Motivation und Erwartungen: Ermittlung der Motivation und der Erwartungen der Mitarbeiter.
  5. Informationen und Feedback: Es ist sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden Zugang zu den erforderlichen Informationen und Rückmeldungen erhalten.

Phase 3 – Bedarfsanalyse

Die Bedarfsanalyse ermittelt die spezifischen Arten von Bedürfnissen, die zur Behebung der Ursachen erforderlich sind. Detaillierte Analysen können Ihnen dabei helfen, die geeignete Maßnahme für ein Leistungsproblem zu konzipieren und umzusetzen.

Dazu gehören:

  • Kompetenzkartierung: Ermittlung der wichtigsten berufsbezogenen Kompetenzen und Beurteilung, ob diese durch Schulungen verbessert werden können.
  • Zielgruppenanalyse: Definition der Zielgruppe und ihrer spezifischen Schulungsbedürfnisse.
  • Aufgabenanalyse: Untersuchung der Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten zur Ermittlung der erforderlichen Fähigkeiten.
  • Aufgabenanalyse: Aufschlüsselung der Arbeitsaufgaben, um Bereiche zu identifizieren, in denen Schulungsbedarf besteht.
  • Umgebungsanalyse: Bewertung der Arbeitsbedingungen, die sich auf das Lernen und die Leistung auswirken.
  • Leistungsdatenanalyse: Nutzung von Leistungskennzahlen, Umfragen und Feedback, um Qualifikationslücken zu ermitteln.
  • Kosten-Nutzen-Analyse: Bewertung der Investition in Schulungen im Verhältnis zu den erwarteten geschäftlichen Auswirkungen.

Phase 4 – Empfehlungen

Die Empfehlungen umfassen die vorgeschlagenen Lösungen zur Deckung des ermittelten Bedarfs. Die TNA hilft dabei festzustellen, ob Schulungen stets die geeignete Lösung darstellen. Ggf. müssen Schulungen durch alternative Maßnahmen ergänzt werden.

Option 1 – Schulungen sind die beste Lösung: Schulungen können die beste Lösung sein, wenn die Leistung ein ungelöstes Problem darstellt. Schulungen können erforderlich sein, wenn Folgendes vorliegt:

  • Unzureichende Kenntnisse oder Kompetenzdefizite
  • Ein Mangel an Grundkompetenzen wie Lese-, Schreib-, Technologie- und Mathematikkenntnissen
  • Ein Bedarf, die Fähigkeit der Mitarbeiter zur Nutzung von Technologien oder digitalen Werkzeugen zu verbessern
  • Ein Gesetz, eine Vorschrift oder eine Richtlinie, die neue Kenntnisse oder Fähigkeiten erfordert
  • Eine Kundenanforderung nach neuen Produkten oder Dienstleistungen
  • Ein Mangel an Coaching hinsichtlich höherer Leistungsstandards
  • Mangelnde Motivation bei neuen Mitarbeitern

Option 2 – Schulungen sind nicht die beste Lösung: Schulungen sind nicht die beste Lösung, wenn das Leistungsproblem auf Folgendes zurückzuführen ist:

  • Problemen bei der Personalbeschaffung, -auswahl oder -vergütung
  • Probleme mit Regeln und Vorschriften
  • Unzureichendes Coaching und Feedback
  • Strukturelle oder systemische Faktoren, die die Arbeitsleistung beeinträchtigen
  • Mangel an Werkzeugen, Ausrüstung oder Ressourcen
  • Probleme mit der physischen Umgebung
  • Mangelnde Motivation für die neue Tätigkeit

Welche Techniken können Sie zur Datenerhebung bei einer Schulungsbedarfsanalyse einsetzen?

Es gibt verschiedene Techniken, die Sie zur Datenerhebung während einer Schulungsbedarfsanalyse nutzen können, wobei jede einzigartige Erkenntnisse liefert:

  • Fragebögen

Verteilen Sie Umfragen, um breit gefächertes Feedback von den Mitarbeitenden zu sammeln. Diese können Multiple-Choice-Fragen, Bewertungsskalen oder offene Fragen enthalten, um detailliertes Feedback zu erfassen.

  • Beobachtung

Beobachten Sie Arbeitsprozesse und Interaktionen zwischen Mitarbeitenden direkt. Unangekündigte, informelle Beobachtungen über einen längeren Zeitraum liefern ein genaueres Bild der täglichen Leistung und potenzieller Qualifikationslücken.

  • Interviews

Führen Sie Einzel- oder Gruppengespräche, um ein tiefgreifendes Verständnis zu gewinnen. Die Einbeziehung von Mitarbeitenden auf verschiedenen Ebenen – vom Einstiegslevel bis zur Führungsebene – gewährleistet eine umfassende Perspektive auf den Schulungsbedarf.

  • Arbeitsüberprüfung

Überprüfen Sie Arbeitsprozesse, Verfahren und Ergebnisse. Vergleichen Sie die tatsächliche Arbeitsleistung mit den erwarteten Standards, um Unstimmigkeiten und Entwicklungsbereiche zu identifizieren.

  • Bewertungen

Verwenden Sie standardisierte Tests, um Fähigkeiten und Kenntnisse zu bewerten. Bewertungen vor und nach der Schulung können dabei helfen, den Wissenserhalt und die Wirksamkeit der Schulung zu messen.

  • Fokusgruppen

Moderieren Sie Gruppendiskussionen, um unterschiedliche Perspektiven einzuholen. Diese Sitzungen fördern die gemeinsame Problemlösung und decken gemeinsame Herausforderungen auf, die bei individuellen Bewertungen möglicherweise nicht zutage treten.

  • Aufgabenanalyse

Gliedern Sie Arbeitsrollen in spezifische Aufgaben und erforderliche Kompetenzen auf. Diese Methode hilft dabei, Schulungsprogramme auf wesentliche Arbeitsfunktionen und gesetzliche Anforderungen abzustimmen.

  • Leistungsbeurteilungen und -gespräche

Analysieren Sie vorhandene Leistungsdaten auf Lücken und Stärken. Jährliche Beurteilungen, Kompetenzbewertungen und Rückmeldungen von Führungskräften zeigen Muster bei den Entwicklungsbedürfnissen der Mitarbeiter auf.

  • Kundenfeedback

Beziehen Sie die Sichtweisen der Kunden auf Service und Leistung ein. Kundenbeschwerden, Zufriedenheitsbewertungen und Interaktionen im Support können Kompetenzlücken in kundenorientierten Rollen aufzeigen.

  • Bewertungen vor der Schulung

Bewerten Sie die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bevor Sie Schulungsprogramme entwerfen. Basisbewertungen helfen dabei, Inhalte an den bestehenden Wissensstand der Mitarbeitenden anzupassen und so die Lernergebnisse zu optimieren.

  • Leistungskennzahlen

Nutzen Sie quantitative Daten, um Leistungstrends und Schulungsbedarf zu identifizieren. Die Verfolgung von Leistungskennzahlen (KPIs) wie Verkaufszahlen, Fehlerquoten oder Kundenservice-Bewertungen bietet objektive Einblicke in die Wirkung von Schulungen.

  • Wettbewerbsanalyse

Vergleichen Sie Ihren Schulungsansatz mit dem von Branchenführern. Die Analyse der Schulungsstrategien von Wettbewerbern kann Best Practices aufzeigen und Bereiche identifizieren, in denen Ihre Belegschaft möglicherweise verbessert werden muss.

Abschließende Gedanken

Eine sorgfältig durchgeführte Schulungsbedarfsanalyse ist unerlässlich, um Qualifikationslücken zu identifizieren, Schulungen auf die Unternehmensziele abzustimmen und die Leistung der Belegschaft zu optimieren. Die Befolgung eines strukturierten vierstufigen Prozesses – Leistungslückenanalyse, Ursachenanalyse, Bedarfsanalyse und Empfehlungen – kann sicherstellen, dass Schulungslösungen zielgerichtet und effektiv sind. Die Schulungsbedarfsanalyse steigert nicht nur die Produktivität und die Mitarbeiterzufriedenheit, sondern fördert auch den langfristigen Geschäftserfolg, indem sie eine qualifizierte, zukunftsfähige Belegschaft hervorbringt.

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