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Was sind Lerntheorien und wie lassen sie sich in Lernprogrammen gezielt einsetzen?

Was sind Lerntheorien und wie lassen sie sich in Lernprogrammen gezielt einsetzen?

October 11, 2017
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Zusammenfassung

Learning theories provide the foundation for understanding how people acquire, process, and retain knowledge. By applying these theories thoughtfully, organizations can design more engaging, learner-centric programs that improve knowledge retention, practical application, and long-term learning effectiveness.

Das Verständnis von Lerntheorien ist entscheidend für die Entwicklung effektiver Programme, die den vielfältigen Bedürfnissen der Lernenden gerecht werden und optimale Lernergebnisse erzielen. Die in diesem Artikel vorgestellten Theorien zeigen, wie Menschen Informationen verarbeiten, und liefern Erkenntnisse für wirkungsvolle Lernerfahrungen.

Was sind Lerntheorien?

Lerntheorien sind Rahmenkonzepte, die Instructional Designer häufig nutzen, um den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe und dem jeweiligen Lernkontext gerecht zu werden. Um diese Konzepte effektiv anzuwenden, müssen Instructional Designer zunächst ein solides Verständnis davon erlangen. Das Erkennen der Stärken und Schwächen jeder Lerntheorie ermöglicht es ihnen, deren Anwendung zu verbessern und erfolgreichere sowie ansprechendere Lernerfahrungen zu schaffen.

Warum braucht man Lerntheorien?

Lerntheorien sind konzeptionelle Rahmenwerke, die Einblicke darin geben, wie Informationen während des Lernprozesses aufgenommen, verarbeitet und abgerufen werden. Dieselben Informationen können häufig in zahlreichen Formaten präsentiert werden.

Die Bedeutung des Verständnisses von Lerntheorien

Lerntheorien beschreiben, wie Lernende Informationen während des Lernens aufnehmen, verarbeiten und behalten. Da dieselben Informationen auf vielfältige Weise präsentiert werden können, helfen Lerntheorien Instructional Designern bei der Entwicklung effektiver Lernlösungen, indem sie:

  • das geeignete Format und die geeignete Methodik des Lernens zu identifizieren
  • den Lernprozess für Lernende mit unterschiedlichen Lernstilen sinnvoll und ansprechend zu gestalten.

Welche sind die fünf wichtigsten Lerntheorien?

Behaviorismus

Wichtige Vertreter: B.F. Skinner, John B. Watson

Konzept: Der Behaviorismus betont, dass Lernen eine Veränderung des beobachtbaren Verhaltens darstellt, hervorgerufen durch äußere Reize. Nach dieser Auffassung lassen sich alle Verhaltensweisen beschreiben, ohne innere mentale Zustände zu berücksichtigen, da sie durch Konditionierung erlernt werden.

Kernelemente:

  • Klassische Konditionierung (Pavlov): Lernen durch Assoziation, bei der ein neutraler Reiz mit einem bedeutungsvollen Reiz verknüpft wird und so eine konditionierte Reaktion auslöst. Durch seine Forschungen an Hunden demonstrierte Pavlov dies, indem er zeigte, wie Speichelfluss (eine konditionierte Reaktion) hervorgerufen werden kann, indem Futter (ein bedeutungsvoller Reiz) mit dem Klang einer Glocke (einem neutralen Reiz) assoziiert wird.
  • Operante Konditionierung (Skinner): Lernen durch Konsequenzen, wie Verstärkung und Bestrafung. Ein Verhalten wird durch positive Verstärkung gestärkt, wenn es zu einer befriedigenden Konsequenz führt, und durch negative Verstärkung, wenn ein unangenehmer Reiz beseitigt wird. Bestrafung hingegen nutzt negative Folgen, um zu versuchen, das Verhalten zu ändern.

Beispiel: In einem Online-Lernkurs werden die Lernziele durch wiederholte Übungsmöglichkeiten unter Verwendung einer spielbasierten Methode bewertet, bei der die Lernenden die Hauptstädte der Bundesstaaten abrufen müssen. Sobald sie richtig antworten, erhalten die Lernenden schnelles Feedback, das ihnen hilft, sich in Richtung der Beherrschung des Stoffes voranzubewegen. Das Gedächtnis des Lernenden wird durch regelmäßiges Üben und Verstärkung des Stoffes gestärkt.

Kognitivismus

Wichtige Vertreter: Jean Piaget, Jerome Bruner

Konzept: Im Mittelpunkt des Kognitivismus stehen die internen Lernprozesse wie logisches Denken, Gedächtnis und Problemlösung. Diese Theorie unterstreicht die Bedeutung mentaler Prozesse für das Verständnis des menschlichen Lernens und betrachtet Lernen als einen Vorgang des Sammelns und Organisierens von Wissen.

Kernelemente:

  • Schematheorie (Piaget): Wissen ist in Einheiten oder Schemata organisiert, die als Rahmen für das Verstehen und Interpretieren von Informationen dienen. Lernen beinhaltet die Anpassung und Modifikation dieser Schemata, während neue Informationen aufgenommen und verarbeitet werden.
  • Entdeckendes Lernen (Bruner): Lernende konstruieren ihr eigenes Wissen durch aktive Beteiligung, Erkundung und Problemlösung. Dieser Ansatz ermutigt Lernende, Prinzipien selbst zu entdecken, was ein tieferes Verständnis und eine bessere Beibehaltung fördert.

Beispiel: In einem Anwendungsschulungskurs für zwei Zielgruppen mit unterschiedlichem Wissensstand wird ein Vortest eingesetzt, um geeignete Lernpfade zu definieren. Ein visueller Organizer ermöglicht es den Lernenden, Themen zu erkunden, die für ihren Wissensstand relevant sind, und stellt sicher, dass der Inhalt in überschaubare Segmente unterteilt wird, die auf ihre kognitive Entwicklung abgestimmt sind. Dies trägt dazu bei, individuellen Lernbedürfnissen gerecht zu werden, und fördert einen effektiven Wissenserwerb.

Konstruktivismus

Wichtige Vertreter: Lev Vygotsky, Jean Piaget

Konzept: Nach dem Konstruktivismus bauen Lernende ihr eigenes Wissen und Verständnis der Welt durch Erfahrungen und Reflexion auf. Der Fokus liegt darauf, wie Lernende ihr eigenes Verständnis durch Interaktionen mit anderen und ihrer Umgebung aktiv konstruieren.

Kernelemente:

  • Zone der nächsten Entwicklung (Vygotsky): Der Unterschied zwischen dem, was ein Lernender selbstständig leisten kann, und dem, was er unter Anleitung erreichen kann. Dieser Begriff betont die Rolle sozialer Interaktion und kollaborativen Lernens für die kognitive Entwicklung.
  • Scaffolding: Die Bereitstellung vorübergehender Unterstützung für Lernende, die schrittweise abgebaut wird, sobald sie kompetenter werden. Diese Methode hilft Lernenden, Aufgaben zu bewältigen, die sie nicht selbstständig lösen können, und fördert so die Entwicklung von Fähigkeiten und Selbstvertrauen.

Beispiel: In einem Online-Kurs für Instructional Designer zum Verfassen effektiver Storyboards setzen sich die Teilnehmenden mit einer Figur in realistischen Situationen auseinander, um verschiedene Aspekte des Storyboardings zu erarbeiten. Um sie bei der Anwendung des Gelernten in realen Arbeitssituationen zu unterstützen, werden hilfreiche Anleitungen und praktische Tipps gegeben, die einen praxisorientierten, reflektierenden Lernprozess fördern.

Humanismus

Wichtige Vertreter: Abraham Maslow, Carl Rogers

Konzept: Der Humanismus betrachtet Lernen als individuelles Bestreben, das eigene Potenzial zu entfalten. Er legt großen Wert auf menschliche Entwicklung, Selbstverwirklichung und die angeborene Fähigkeit zur Selbststeuerung und intrinsischen Motivation.

Kernelemente:

  • Maslows Hierarchie der Bedürfnisse: Diese Theorie besagt, dass Lernen durch die Befriedigung grundlegender Bedürfnisse beeinflusst wird, von physiologischen Bedürfnissen bis hin zur Selbstverwirklichung. Erst wenn die Bedürfnisse auf niedrigerer Ebene befriedigt sind, können sich Individuen auf Lernen auf höherer Ebene und persönliches Wachstum konzentrieren.
  • Lernendenzentriertes Lernen: Dieser Ansatz konzentriert sich auf die Erfahrungen und Gefühle der Lernenden und fördert ein Umfeld, in dem diese eine aktive Rolle in ihrer Bildung übernehmen. Er wertschätzt die persönlichen Perspektiven und Erfahrungen der Lernenden und fördert so einen ansprechenderen und relevanteren Lernprozess.

Beispiel: Ein Kurs zur persönlichen Entwicklung, in dem die Lernenden ihre eigenen Ziele festlegen und sich mit Selbstreflexion beschäftigen, wodurch ein Umfeld gefördert wird, das persönliches Wachstum und selbstgesteuertes Lernen unterstützt. Dieser Ansatz ermutigt die Lernenden, Verantwortung für ihren Lernweg zu übernehmen und ihn an ihren persönlichen Zielen auszurichten.

Konnektivismus

Wichtige Vertreter: George Siemens, Stephen Downes

Konzept: Der Konnektivismus geht davon aus, dass Lernen durch Netzwerke und Verbindungen stattfindet, und betont die Rolle von Technologie und digitalen Netzwerken im zeitgenössischen Lernen. Er legt nahe, dass Wissen über ein Netzwerk von Verbindungen verteilt ist und dass Lernen die Fähigkeit beinhaltet, sich in diesen Netzwerken zurechtzufinden, zu wachsen und sie zu verstehen.

Kernelemente:

  • Lernnetzwerke: Wissen existiert innerhalb von Systemen und wird durch die Vernetzung von Individuen mit anderen zugänglich gemacht. Die Fähigkeit, diese Netzwerke zu bilden und zu durchlaufen, ist entscheidend für effektives Lernen im digitalen Zeitalter.
  • Meinungsvielfalt: Das Lernen wird durch den Kontakt mit einer Vielfalt an Standpunkten bereichert, was kritisches Denken, Innovation und ein umfassenderes Verständnis komplexer Themen fördert.

Beispiel: In einer Online-Praxisgemeinschaft interagieren Lernende, tauschen Erkenntnisse aus und lernen voneinander. Diese Umgebung nutzt das kollektive Wissen und die vielfältigen Perspektiven innerhalb des Netzwerks und ermöglicht so reichhaltige, vernetzte Lernerfahrungen, die die Komplexität der realen Welt widerspiegeln.

Welche weiteren Arten von Lerntheorien existieren?

Theorie des situierten Lernens

Wichtige Vertreter: Jean Lave, Etienne Wenger

Konzept: Lernen ist eine Funktion der Aktivität, des Kontexts und der Kultur, in der es stattfindet. Es ist oft unbeabsichtigt und erfolgt durch die Teilnahme an Praxisgemeinschaften. Lernende erwerben Wissen durch soziale Interaktionen und authentische Aktivitäten innerhalb einer Gemeinschaft.

Kernelemente:

  • Legitime periphere Beteiligung: Neulinge werden Teil einer Gemeinschaft und bewegen sich schrittweise in Richtung voller Beteiligung. Sie beginnen mit einfacheren Aufgaben und übernehmen nach und nach komplexere Rollen, wenn sie an Kompetenz gewinnen.
  • Praxisgemeinschaften: Gruppen von Personen, die ein gemeinsames Interesse oder eine gemeinsame Leidenschaft für das teilen, was sie tun. Sie interagieren regelmäßig, um Wissen auszutauschen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und durch gemeinsame Anstrengungen voneinander zu lernen.

Andragogik

Wichtigster Vertreter: Malcolm Knowles

Konzept: Die Methode und Praxis des Unterrichts für erwachsene Lernende; sie betont, dass Erwachsene selbstbestimmt sind und erwarten, Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen. Erwachsenenbildung basiert auf dem Verständnis der Bedürfnisse und Eigenschaften erwachsener Lernender.

Kernelemente:

  • Selbstverständnis: Erwachsene gehen davon aus, dass sie für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich sind. Sie bevorzugen es, die Kontrolle über ihren Lernprozess zu behalten, und zeigen höhere Motivation, wenn sie selbst Entscheidungen treffen können.
  • Erfahrung: Erwachsene bringen einen reichen Erfahrungsschatz in den Lernprozess ein, der eine wertvolle Ressource für das Lernen darstellen kann. Der Unterricht sollte an diese Erfahrungen anknüpfen, um das Lernen relevant zu gestalten.
  • Lernbereitschaft: Erwachsene sind bereit, Dinge zu lernen, von denen sie glauben, dass sie sie wissen müssen, oft im Zusammenhang mit ihren sozialen Rollen und persönlichen Zielen.
  • Lernorientierung: Erwachsene sind eher problemorientiert als inhaltsorientiert. Sie lernen am besten, wenn sie die praktische Anwendung der Informationen in realen Situationen erkennen.

Theorie des transformativen Lernens

Wichtigster Vertreter: Jack Mezirow

Konzept: Lernen ist ein Prozess der Transformation problematischer Bezugsrahmen, damit diese inklusiver, reflektierter und anpassungsfähiger werden. Dies beinhaltet eine tiefgreifende, strukturelle Veränderung der Grundannahmen von Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen.

Schlüsselelemente:

  • Desorientierendes Dilemma: Ein Auslöser, der eine Person dazu veranlasst, ihre bestehenden Perspektiven zu hinterfragen. Dies geschieht häufig durch eine Lebenskrise oder eine bedeutende Veränderung im Leben.
  • Kritische Reflexion: Bewertung der Gültigkeit der eigenen Ansichten und Annahmen. Lernende beurteilen kritisch ihre eigenen Überzeugungen und die anderer, was zu einer Transformation ihrer Perspektiven führt.
  • Rationaler Diskurs: Sich auf einen Dialog einlassen, um neue Perspektiven zu gewinnen. Durch Diskussionen prüfen Lernende ihre Ideen und berücksichtigen die Standpunkte anderer.
  • Perspektivwandel: Eine signifikante Veränderung der Weltanschauung oder Perspektive. Dies beinhaltet die Integration neuen Wissens in das bestehende Denkgefüge, was zu einer veränderten Sichtweise führt.

Soziale Lerntheorie (SLT)

Wichtigster Vertreter: Albert Bandura

Konzept: Lernen findet in einem sozialen Umfeld statt und kann allein durch Beobachtung oder direkte Anleitung erfolgen. Es betont, wie entscheidend es ist, das Verhalten, die Einstellungen und die emotionalen Reaktionen anderer zu beobachten und nachzuahmen.

Kernelemente:

  • Beobachtungslernen: Lernen durch Beobachtung des Verhaltens anderer und der Konsequenzen dieser Handlungen. Es unterstreicht die Rolle des Nachahmens beim Erlernen neuer Fähigkeiten und Verhaltensweisen.
  • Modellierung: Das Vorführen von Verhaltensweisen, damit andere diese beobachten und sich merken können. Wirksame Vorbilder können das Verhalten und die Fähigkeiten des Lernenden erheblich beeinflussen.
  • Nachahmung: Das Nachahmen der Handlungen eines Vorbilds. Lernende ahmen beobachtete Verhaltensweisen nach, insbesondere wenn diese Verhaltensweisen verstärkt werden.
  • Selbstwirksamkeit: Der Glaube an die eigene Fähigkeit, unter bestimmten Umständen erfolgreich zu sein oder eine Aufgabe zu bewältigen. Eine hohe Selbstwirksamkeit kann die Motivation steigern und die Lernergebnisse verbessern.

Erfahrungsorientierte Lerntheorie

Wichtigster Vertreter: David Kolb

Konzept: Lernen ist ein Prozess, bei dem Wissen durch die Verarbeitung von Erfahrungen entsteht. Es umfasst einen Zyklus aus Erleben, Reflektieren, Denken und Handeln und betont die Bedeutung der aktiven Beteiligung des Menschen am Lernprozess.

Schlüsselelemente:

  • Konkrete Erfahrung: Mit Menschen in Kontakt treten und aus bestimmten Situationen Lehren ziehen. Diese Phase beinhaltet die direkte Beteiligung an einer Erfahrung oder Aktivität.
  • Reflektierende Beobachtung: Beobachten vor dem Urteilen, indem die Umgebung aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird. Die Lernenden reflektieren über das, was sie erlebt und beobachtet haben.
  • Abstrakte Konzeptualisierung: Entwicklung von Konzepten, die Beobachtungen in logisch fundierte Theorien integrieren. Die Lernenden bilden Theorien und Ideen auf der Grundlage ihrer Reflexionen und Beobachtungen.
  • Aktives Experimentieren: Anwendung von Theorien zur Problemlösung und Entscheidungsfindung. Die Lernenden wenden ihre neuen Ideen und Theorien in praktischen Situationen an, um deren Gültigkeit zu überprüfen.

Wie man Lerntheorien bei der Gestaltung von Lernprogrammen anwendet

Die Anwendung von Lerntheorien bei der Gestaltung von Programmen ist unerlässlich, um wirkungsvolle Lernerfahrungen zu schaffen. Durch die Integration von Erkenntnissen aus Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Humanismus und Konnektivismus können Entwickler Ansätze maßschneidern, um den vielfältigen Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden.

Der Behaviorismus strukturiert Lernumgebungen mit klaren Zielen und Verstärkung. Der Kognitivismus konzentriert sich auf mentale Prozesse, um das Verständnis und die Beibehaltung von Wissen zu fördern. Der Konstruktivismus fördert interaktives, kollaboratives Lernen. Der Humanismus betont die Autonomie und das Wachstum der Lernenden. Der Konnektivismus nutzt digitale Netzwerke für das Lernen. Die Integration dieser Theorien stellt sicher, dass Programme ansprechend, relevant und effektiv sind, um langfristige Lernergebnisse zu fördern.

Abschließende Gedanken

Die Gestaltung von Lernprogrammen unter Berücksichtigung von Lerntheorien ermöglicht es Instructional Designern, Lernumgebungen zu schaffen, die einem effektiven Lernen förderlich sind. Durch die Anwendung von Konzepten aus Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Humanismus und Konnektivismus können Lehrende ihre Methoden anpassen, um individuelle Lernstile zu schaffen und die Beteiligung der Lernenden zu fördern.

Diese sorgfältig geplante Integration optimiert den Lernprozess und unterstützt die Lernenden dabei, Wissen nachhaltig zu verinnerlichen.

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