
Effective instructional design starts with understanding learners, defining measurable outcomes, and presenting content through relevant, engaging experiences. By using storytelling, simple design, contextual learning, and learner-centered structure, organizations can create eLearning that improves retention, engagement, and real-world application.
Unser Team für didaktisches Design hat sich kürzlich zusammengesetzt, um darüber nachzudenken, was sich im Laufe der Jahre bei der Gestaltung hochwertiger digitaler Lerninhalte für unsere Kunden bewährt hat. Deshalb möchten wir Ihnen heute unsere fünf wichtigsten Tipps für das didaktische Design von E-Learning-Inhalten vorstellen.
Angesichts einer vielfältigen Lernendengruppe und einer oft geografisch verstreuten Belegschaft haben wir unseren Ansatz für die Gestaltung digitaler Lerninhalte überdacht und ihn auf die unserer Meinung nach fünf wichtigsten Tipps reduziert (keine vollständige Liste).
Storytelling ist ein wirkungsvolles Mittel, um die Lernenden zu fesseln und die Inhalte authentischer, einprägsamer und aussagekräftiger zu gestalten. Lernenden fällt es möglicherweise schwer, sich eine Aneinanderreihung wichtiger, aber scheinbar zusammenhangloser Fakten zu merken. Wenn Sie dieselben Fakten oder Richtlinien jedoch in eine relevante Geschichte einbetten und diese mit einer Prise Empathie würzen, bleiben sie unserer Erfahrung nach leichter im Gedächtnis haften.
Tun: Bauen Sie während des gesamten Lernprozesses eine nachvollziehbare Erzählung ein.
Vermeiden Sie jedoch, sich in übermäßig detaillierten Hintergrundgeschichten zu verlieren, nur um eine Verbindung zum Lernenden herzustellen.
Je besser Sie die Lernenden verstehen und – was noch wichtiger ist – sich in sie einfühlen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie bei der Gestaltung ihrer Lernerfahrungen den richtigen Ton treffen. Versetzen Sie sich in die Lage der Lernenden und berücksichtigen Sie bei der Gestaltung des Lernangebots stets deren Kontext und Erfahrungen. Überlegen Sie beispielsweise, wie eine im Schichtdienst arbeitende Krankenschwester oder eine Verkäuferin mit sporadischem Zugang zu einem Computer (und wahrscheinlich häufigen Unterbrechungen) die Lernerfahrung in einer Blended-Learning- oder Online-Sitzung beeinflussen könnte.
Tun Sie Folgendes: Stellen Sie sicher, dass Ihre Geschichten und Lernerfahrungen einen direkten Bezug zur Lernendengruppe haben, und überlegen Sie sich, wie Sie deren einzigartige oder individuelle Lernsituation unterstützen können.
Nicht tun: Treffen Sie keine Annahmen über die demografische Zusammensetzung Ihrer Lernenden und verwenden Sie keine Begriffe und Beschreibungen, die die Relevanz für die Zielgruppe einschränken.
Texte auf dem Bildschirm können im E-Learning ermüdend wirken, wenn sie zu häufig verwendet werden. Denken Sie daran: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und zeitgesteuerte Lernsequenzen oder Animationen können einen komplexen Prozess oder ein Konzept in einfache und leicht verdauliche Lerneinheiten aufteilen.
Tun: Teilen Sie Inhalte in Abschnitte auf und nutzen Sie visuelle Elemente, wo immer es möglich ist – es geht darum, das richtige Lernen zur richtigen Zeit anzubieten.
Vermeiden Sie es, zu viele Informationen in ein Programm, einen Kurs oder eine bestimmte Seite/einen bestimmten Bildschirm zu packen, und vermeiden Sie es, Richtlinien zu paraphrasieren (Schulungen sind nicht dazu gedacht, Richtlinien zu ersetzen).
Nehmen Sie sich im Vorfeld die Zeit für eine gründliche Analyse – der Lernenden, der Organisation und der Lernziele/Lernergebnisse. Definieren Sie die Ergebnisse klar und nutzen Sie diese, um Inhalte zu identifizieren, die einbezogen oder ausgeschlossen werden sollen. Überlegen Sie bei der Vorbereitung eines Learning Record Store (oder einer Big-Data-Plattform), wie Sie die Ergebnisse und den individuellen/geschäftlichen Erfolg sinnvoll messen können.
Tun: Haben Sie eine klare Vorstellung davon, wie Lernerfolg in Form messbarer Verhaltensänderungen beim Lernenden aussieht, und gestalten Sie darauf aufbauend.
Nicht tun: Wählen Sie nicht den einfachsten Weg, indem Sie Inhalte lediglich auf Basis der Vorlagen der Stakeholder erstellen – als Instructional Designer/L&D-Berater sollten Sie sich stets für sinnvolle Lernlösungen einsetzen.
Lernerfahrungen sollten Freude bereiten und intrinsisch motivieren, damit die Inhalte nicht als langweilig oder als betriebliche Pflicht wahrgenommen werden. Als Instructional Designer/L&D-Berater ist es unsere Aufgabe, sowohl für geistiges Engagement (nicht nur Interaktion) als auch für kontextbezogene Informationsunterhaltung (die dennoch sinnvoll und lehrreich ist) zu sorgen. Das bedeutet nicht, themenfremde Minispiele in einen Kurs einzubauen, um die Teilnehmenden wach zu halten; wir meinen vielmehr, Lerninhalte und arbeitsplatzrelevante Herausforderungen zu schaffen, die den Geist der Lernenden auf unterhaltsame Weise anregen und sie in die Lernerfahrung eintauchen lassen.
Tun: Entwerfen Sie Lernmodule, bei denen die Teilnehmenden sagen: „Wow, ich bin wirklich froh, dass ich das gelernt habe!“
Vermeiden Sie es, den Inhalt durch Spielereien zu verharmlosen oder Spiele zu entwickeln, die keinen direkten Bezug zum Lernstoff aufweisen.
Lesen Sie hier, wie wir angefangen haben und wofür wir uns begeistern.