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Was ist Performance Support, und warum sollten Sie Performance-Support-Tools nutzen?

Was ist Performance Support, und warum sollten Sie Performance-Support-Tools nutzen?

December 19, 2016
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Zusammenfassung

Performance Support Tools (PSTs) bridge the gap between formal training and on-the-job execution by providing "just-in-time" assistance. By integrating these tools into the daily workflow, organizations can combat the "Forgetting Curve," reduce training costs, and significantly boost employee productivity.

Das 70:20:10-Modell für Weiterbildung und Entwicklung verdeutlicht, dass sich Weiterbildungsteams verstärkt auf informelles Lernen konzentrieren sollten. Dieser Artikel unterstreicht die Bedeutung von Performance-Support-Tools (PSTs) und erläutert, wie diese die Lernerfahrung der Teilnehmenden gezielt verbessern können.

Was sind Performance Support Tools (PSTs)?

Performance Support Tools (PSTs) sind spezialisierte Anwendungen, die entwickelt wurden, um Mitarbeitenden während der Arbeit sofortige, bedarfsgerechte Unterstützung zu bieten. Diese Tools sind ein integraler Bestandteil eines Performance-Support-Systems und bieten spezifische Funktionen zur Verbesserung des Lernens und der Effizienz bei der Aufgabenausführung. Hier ein kurzer Überblick:

  • Just-in-Time-Informationen:
    PSTs liefern relevante Informationen und Anleitungen genau dann, wenn sie im Arbeitsprozess benötigt werden.
  • Vielfältige Formate:
    Sie umfassen eine Vielzahl von Formaten wie Kurzanleitungen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, FAQs und Lehrvideos.
  • Interaktives Lernen:
    Viele PSTs bieten interaktive Elemente wie Simulationen oder Walkthroughs für praxisorientiertes Lernen.
  • Personalisierung:
    Die Tools lassen sich häufig an individuelle Lernstile und berufliche Rollen anpassen.
  • Analysen und Feedback:
    Sie bieten Feedback und Datenanalysen, um die Effektivität und das Nutzerengagement zu messen.
  • Einfache Integration:
    PSTs sind so konzipiert, dass sie sich nahtlos in bestehende Arbeitssysteme und Arbeitsabläufe integrieren lassen.

In modernen Arbeitsumgebungen spielen PSTs eine entscheidende Rolle, indem sie kontinuierliches Lernen fördern und die Arbeitsleistung verbessern, wodurch herkömmliche formelle Schulungen überflüssig werden.

Warum sollten Sie Performance-Support-Tools nutzen?

Gemäß dem 70:20:10-Modell für Lernen und Entwicklung lernen wir:

  • 70 % aus Erfahrungen am Arbeitsplatz (erfahrungsbasiertes Lernen).
  • 20 % durch Interaktionen mit anderen (soziales Lernen).
  • 10 % durch formelles (strukturiertes Lernen).

Wie dieses Modell zeigt, ist es für Unternehmen sinnvoll, informellen und sozialen Lernaspekten Priorität einzuräumen, um ihre Lernziele erfolgreich zu erreichen.

Lassen Sie uns zunächst gemeinsam klären, was genau Performance-Support-Tools sind und warum es sinnvoll ist, in sie zu investieren.

Welche Rolle spielen Performance-Support-Tools?

Performance Support Tools tragen entscheidend dazu bei, eine effektivere und effizientere Lernerfahrung zu ermöglichen. Hier ist ein kurzer Überblick darüber, wie sie den Lernprozess unterstützen:

  • Sofortiger Zugriff auf Informationen:
    PSTs bieten schnellen Zugriff auf notwendige Informationen und reduzieren so Verzögerungen bei der Aufgabenbearbeitung.
  • Verbesserte Wissensspeicherung:
    Indem sie Informationen im Kontext der Aufgabe bereitstellen, tragen sie zu einer besseren Wissensspeicherung bei.
  • Verkürzte Lernkurve:
    Durch die Vereinfachung komplexer Aufgaben ermöglichen sie den Lernenden ein klareres Verständnis und eine einfachere Ausführung.
  • Individuell anpassbare Lernerfahrung:
    PSTs können auf individuelle Lernstile und -bedürfnisse zugeschnitten werden und verbessern so die Lernerfahrung insgesamt.
  • Kontinuierliche Lernunterstützung:
    Sie bieten fortlaufende Unterstützung und tragen so zum kontinuierlichen Lernen und zur Kompetenzentwicklung bei.
  • Leistungsüberwachung:
    Viele PSTs verfügen über Funktionen zur Fortschrittsüberwachung und Rückmeldung, was eine kontinuierliche Verbesserung des Lernens und der Leistung ermöglicht.

Was ist der Unterschied zwischen Performance-Support-Tools und traditionellen Schulungen?

Performance-Support-Tools und traditionelle Schulungsveranstaltungen unterscheiden sich in ihrem Ansatz und dem Zeitpunkt der Bereitstellung. Nachfolgend ein kurzer Vergleich:

  • Zeitpunkt der Bereitstellung:
    Leistungsunterstützung wird bei Bedarf während der Arbeit bereitgestellt, während Schulungsveranstaltungen fest geplante Sitzungen sind, die oft von den eigentlichen Arbeitsaufgaben getrennt stattfinden.
  • Schwerpunkt:
    Leistungsunterstützung ist aufgabenbezogen und zielt darauf ab, unmittelbare Probleme zu lösen. Schulungsveranstaltungen bieten eine breitere Wissens- und Kompetenzentwicklung.
  • Lernmethode:
    Performance Support beinhaltet Lernen im Arbeitsablauf, oft mithilfe interaktiver Tools. Schulungsveranstaltungen nutzen in der Regel strukturiertere, formale Lehrmethoden.
  • Dauer:
    Leistungsunterstützung ist kurz und zielgerichtet, während Schulungsveranstaltungen länger dauern und umfassendere Themen behandeln.

Diese Unterschiede unterstreichen die einzigartigen Rollen, die beide bei der Mitarbeiterentwicklung und in Strategien zum organisationalen Lernen spielen.

Anwendungsfälle für Performance-Support-Tools

Performance-Support-Tools sind leicht verfügbar und meist direkt in den Arbeitsablauf der Lernenden eingebettet. Sie helfen Unternehmen dabei, die erforderliche Aufgabenunterstützung zu bieten und die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu steigern.

Konkret:

  • Sie eignen sich hervorragend für informelles Lernen.
  • Sie eignen sich jedoch auch zur Unterstützung formeller Schulungen, um die Nachhaltigkeit des Lernens und dessen spätere Anwendung am Arbeitsplatz zu verbessern.
  • PSTs beschleunigen das Lernen, da sie nahtlos in den Arbeitsablauf der Lernenden integriert sind und genau dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden. Sie sind so konzipiert, dass sie sich leicht verinnerlichen und anwenden lassen.
  • Durch die Integration mikro-lernbasierter Strategien lassen sich diese Tools effizient erstellen und die Anwendungsraten signifikant steigern.
  • Kombinieren Sie sie mit Plattformen für soziales Lernen, und Sie werden sehen, wie sich die Wirkung Ihrer Schulungen vervielfacht.

Warum ist es für Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll, in Performance-Support-Tools zu investieren?

Wir vergessen 80 % dessen, was wir gelernt haben, innerhalb von 30 Tagen, wie dieses Diagramm zur „Vergessenskurve“ des deutschen Psychologen Hermann Ebbinghaus zeigt.

Diagram Featuring the “Forgetting Curve” by Herman Ebbinghaus, a German Psychologist.

Formales Lernen findet, wie Sie vielleicht wissen, nur an wenigen Tagen im Jahr statt. Betrachten Sie dies nun durch das Prisma der Vergessenskurve, und Sie werden sicherlich Zweifel daran haben, ob Ihre Investitionen in ausschließlich formales Training ausreichen, um die gewünschte Wirkung auf die Leistung Ihrer Lernenden zu erzielen.

Welche Vorteile bieten Performance-Support-Tools?

Performance-Support-Tools bieten sowohl für Lernende als auch für Unternehmen erhebliche Vorteile:

Für Lernende:

  • Verbesserte Lerneffizienz:
    PSTs liefern sofortige, relevante Informationen, was zu schnellerem und effektiverem Lernen führt.
  • Flexibilität beim Lernen: Lernenden wird bei Bedarf
    Unterstützung gewährt, wobei unterschiedliche Zeitpläne und Lernpräferenzen berücksichtigt werden.
  • Verbesserte Behaltensleistung:
    Informationen, die im Kontext einer Aufgabe vermittelt werden, bleiben tendenziell besser im Gedächtnis haften.

Für Unternehmen:

  • Gesteigerte Produktivität:
    Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit der Suche nach Informationen, was zu effizienteren Arbeitsprozessen führt.
  • Kosteneffiziente Schulungen:
    Da langwierige Schulungen weniger notwendig sind, senken PSTs die Schulungskosten effektiv.
  • Bessere Leistungsüberwachung:
    Unternehmen können den Fortschritt der Mitarbeiter verfolgen und mithilfe der von PSTs bereitgestellten Analysen Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren.

Insgesamt tragen PSTs zu einer agileren, besser informierten und effizienteren Belegschaft bei, indem sie das Lernen auf die unmittelbaren Bedürfnisse und Ziele sowohl der Einzelnen als auch der Organisation abstimmen.

Wie lassen sich Performance-Support-Tools implementieren?

Eine bewährte Vorgehensweise besteht darin, eine ausgewogene Mischung aus formellen und informellen Schulungen anzubieten und eine Lösung zu schaffen, die „Lernen als Kontinuum“ betrachtet.

Hier sind einige Schritte, die Sie unternehmen können:

  • Ermitteln Sie die Teile Ihres formellen Schulungsprogramms, die sich Ihre Lernenden merken, überprüfen, nachschlagen oder anwenden sollen, und nutzen Sie PSTs, um diese Botschaften zu vertiefen.
  • Gestalten Sie Ihre PST-Lerneinheiten als eigenständige Elemente, die auf bestimmte Lernergebnisse ausgerichtet sind.
  • Verweben Sie Ihre Schulungsinhalte zu einem „Lernpfad“ und sorgen Sie dafür, dass der Wissensstrang während des gesamten von Ihnen festgelegten Schulungszeitraums relevant bleibt und in der richtigen Reihenfolge präsentiert wird.
  • Kombinieren Sie die Kraft der Vertiefung mit neuen Lerninhalten, um die Erinnerung, Beibehaltung und Anwendung des am Arbeitsplatz erworbenen Wissens zu verbessern.

Das Ergebnis? Sie werden eine Reduktion Ihrer formalen Schulungskosten sowie eine Steigerung der Produktivität und Leistung der Lernenden feststellen.

Welche verschiedenen Formate von Performance-Support-Tools stehen Ihnen zur Verfügung?

An Optionen mangelt es nicht, wenn es um Performance-Support-Lösungen geht. Bei EI bieten wir Performance-Support-Tools in verschiedenen Formaten an, darunter:

1. Mobile Apps:

Mobile Apps und Just-in-Time-Informationen gehen Hand in Hand. Sie bieten eine ideale Möglichkeit, Performance Support genau dann bereitzustellen, wenn die Lernenden ihn benötigen – jederzeit und überall.

2. Videos und interaktive Videos:

Wenn Sie eine neue Kamera auspacken und in Betrieb nehmen möchten, aber unsicher sind, wie Sie vorgehen sollen – würden Sie lieber das Handbuch durchblättern oder ein dreiminütiges YouTube-Video ansehen? Die meisten Lernenden entscheiden sich heute für das Video. Umso mehr Grund gibt es, Videos und interaktive Videos einzusetzen, um Performance Support bereitzustellen, wenn Lernende nicht weiterkommen und Unterstützung benötigen.

3. Entscheidungsszenarien:

Lernende sind bei der Arbeit ständig mit komplexen Situationen konfrontiert. Sie können ihnen das Leben erleichtern, indem Sie kurze, verzweigte Szenarien einsetzen, die ihnen helfen, den Weg aus schwierigen Situationen zu üben und in einer risikofreien Umgebung Entscheidungen zu treffen, um das Gelernte im Job anzuwenden.

4. Whiteboard-Animationen:

Animationen und Illustrationen unterstützen Sie dabei, Inhalte zu vermitteln, die sich sonst schwer erklären lassen. Durch die natürliche Fähigkeit, die spielerische Seite der Lernenden anzusprechen, tragen sie wesentlich dazu bei, wichtige Botschaften zu übermitteln und Informationen langfristig im Gedächtnis zu verankern.

5. Kinetischer Text/Animationen:

Es stimmt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Doch häufig benötigen Sie nicht jedes Mal tausend Worte, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Manchmal genügen bereits wenige Worte – insbesondere dann, wenn sie in Bewegung versetzt und animiert werden. Steht Ihnen lediglich Text zur Verfügung und lässt sich das zu vermittelnde Konzept nur schwer visualisieren, empfiehlt sich der Einsatz von kinetischem Text beziehungsweise Animationen. Durch die Kombination mit Hintergrundmusik oder einem Voice-Over lässt sich die Wirkung deutlich verstärken.

6. Interaktive PDFs:

Sind Ihre Informationen in langwierigen Dokumenten verborgen? Sie können diese in interaktive PDFs umwandeln, eine benutzerfreundliche Navigation bereitstellen und sie optisch ansprechend gestalten. Sie sind ein hervorragendes Format, um Lernenden zu helfen, sachliche und wissensbasierte Informationen schnell und einfach durchzugehen. Mit diesem Format können Sie Ihren Lernenden Tipps, Informationsblätter, Checklisten, praktische Formulare, Teilnehmerhandbücher, Prozesse und Verfahrensdokumente anbieten.

7. E-Books:

Sie können Ihre Dokumente in HTML5-kompatible eBooks umwandeln und sie so für verschiedene Geräte kompatibel machen. Eine Konvertierung in SCORM-Pakete ist ebenfalls möglich. In Ihren eBooks lassen sich wichtige Informationen in Form von Kerninhalten aus einem Schulungsprogramm, Teilnehmerhandbüchern, Prozessen und Verfahrensdokumenten zusammenfassen.

8. Expertenvideos, Webinare/aufgezeichnete Webinare:

Experten strahlen häufig eine besondere Autorität aus. Unabhängig davon, ob es sich um einen Präsenzdozenten, einen E-Learning-Verantwortlichen oder einen Mentor am Arbeitsplatz handelt – Lernende begegnen ihnen meist mit Respekt und schätzen ihre Erkenntnisse. Sie können Ihren Lernenden Leistungsunterstützung in Form von Expertenvideos und Aufzeichnungen von Webinaren anbieten. Außerdem können Sie die Leistung Ihrer Lernenden durch Bewertungen mit SCORM-Paketen nachverfolgen.

9. Webcasts/Podcasts:

Dabei handelt es sich um kurze Audio- oder Video-Episoden, die Lernende auf ihr Gerät herunterladen und unterwegs, beim Warten auf einen Termin oder bei jeder anderen Gelegenheit zum Zeitvertreib ansehen oder anhören können. Aufgrund ihrer geringen Länge und unterhaltsamen Aufbereitung finden sie großen Anklang. Sie können diese Formate nutzen, um Performance Support genau dann bereitzustellen, wenn die Lernenden ihn benötigen, da sie ihn flexibel auch unterwegs nutzen können.

Wie stellen Sie Ihren Mitarbeitern Performance-Support-Tools zur Verfügung?

So stellen Sie PSTs Ihren Mitarbeitern effektiv zur Verfügung:

  1. Bedarfsanalyse: Ermitteln Sie die spezifischen Bedürfnisse und Aufgaben, bei denen Mitarbeiter Unterstützung benötigen.
  2. Wählen Sie geeignete Tools aus: Wählen Sie PSTs aus, die diesen Bedürfnissen entsprechen, und berücksichtigen Sie dabei unterschiedliche Lernstile und Aufgabenbereiche.
  3. Stellen Sie die Zugänglichkeit sicher: Sorgen Sie dafür, dass die Tools leicht zugänglich sind, und integrieren Sie sie idealerweise in bestehende digitale Arbeitsumgebungen.
  4. Schulungen anbieten: Bieten Sie Einführungsschulungen oder Anleitungen an, wie diese Tools effektiv genutzt werden können.
  5. Nutzung fördern: Schaffen Sie eine Kultur, die die regelmäßige Nutzung dieser Tools zur Unterstützung am Arbeitsplatz fördert.
  6. Feedback einholen: Sammeln Sie regelmäßig Feedback von den Mitarbeitenden, um die Tools kontinuierlich zu verbessern und an sich ändernde Bedürfnisse anzupassen.

5 Beispiele für Performance-Support-Tools

Hier finden Sie fünf innovative Beispiele, die Ihnen wertvolle Einblicke vermitteln, wie Sie die Leistung Ihrer Belegschaft mit Performance-Support-Tools steigern können.

Beispiel 1: Performance-Support-Tools für interaktive PDF-Dateien

Bei diesem Beispiel handelt es sich um ein interaktives Teilnehmerhandbuch, das eine zweistündige Schulung in einem übersichtlichen iPDF zusammenfasst. Anstelle einer linearen Anleitung können die Lernenden nahtlos über intuitive Schaltflächen navigieren, um schnell auf die gewünschten Informationen zuzugreifen.

Example 1: Performance Support Tools for Interactive PDF

Beispiel 2: Performance-Support-Tool als E-Book (HTML5-kompatibel)
Dieses Format bietet dieselben Funktionen wie das interaktive PDF, verfügt jedoch über Erweiterungen des SCORM-Pakets. Dadurch erhalten Unternehmen den zusätzlichen Vorteil, die Nutzung durch die Lernenden nachverfolgen zu können, was mit dem interaktiven PDF nicht möglich ist.

Example 2 :Performance Support Tool eBook (HTML5 compatible)

Beispiel 3: Performance-Support-Tools für kinetischen Text/Animationen
Manchmal überzeugt Einfachheit. Dieses Beispiel zeigt den Einsatz von kinetischem Text, um die Vorteile informellen Lernens zu veranschaulichen. Die Kombination von Typografie, Animationen sowie dezenten Soundeffekten oder einem Voice-Over kann ein immersives Lernerlebnis schaffen.

Example 3: Performance Support Tools for Kinetic Text/Animations

Beispiel 4: Performance-Support-Tools für Whiteboard-Animationen
Dieses hier vorgestellte Beispiel zeigt, wie effektiv es als Ergänzung zu einem Compliance-Kurs (zum Thema Konfliktmanagement) eingesetzt werden kann. Einfache Illustrationen (die reale Szenarien verwenden) und prägnante Audioinhalte vermitteln die Botschaft sehr wirkungsvoll.
Sie können sich auch den Kurs zum gleichen Thema aus unserer Online-Kursreihe zu generischer Compliance ansehen.

Example 4: Performance Support Tools for Whiteboard Animations

Beispiel 5: Performance-Support-Tools für Videos

Dieses Beispiel zeigt ein Video mit realistischen Karikaturillustrationen von Führungskräften und Animationen, um Finanzkonzepte zu vereinfachen. Es wurde nach Abschluss eines E-Learning-Kurses als Vertiefungsmaterial eingesetzt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Einsatz von Performance-Support-Tools im Einklang mit der sich wandelnden Landschaft des Lernens und der Personalentwicklung steht und die Bedeutung von informellem Lernen sowie einer kompetenzbasierten Unternehmenskultur unterstreicht. Durch den Einsatz innovativer Ansätze und vielfältiger Formate können Unternehmen kontinuierliches Lernen fördern, die Produktivität steigern und die Leistung am Arbeitsplatz optimieren.

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